Free Gaza from Hamas!

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Eine humanitäre Hilfsorganisation will die Seeblockade von Gaza durchbrechen um der dort hungernden Bevölkerung dringend benötigte Lebensmittel, Medikamente und Baumaterialien zu liefern. Der Transport wird brutal gestoppt, in einem Akt der Piraterie von einem israelischen Spezialkommando überfallen, das ein „Blutbad“, ein „Massaker“ (M. Abbas) an den Friedensaktivisten anrichtet. So und ähnlich ist es der Presse zu entnehmen. Die Verurteilungen Israels durch die U.N., die europäischen Staaten, allen voran Deutschland lässt keine 24 Stunden auf sich warten.

Die Situation erinnert an die Kämpfe in Jenin 2002: Damals hatten viele europäische Medien ohne weitere Prüfung sowohl die übertriebenen Opferzahlen der Palästinensischen Autonomiebehörde und die Charakterisierung der militärischen Auseinandersetzung als „Massaker“ übernommen, um später festzustellen, dass von einem Massaker keine Rede sein konnte.

Friedensaktivisten mit Gasmasken und Messern

 Bereits am Tag nach der Stürmung der Mavi Marmara war die Interpretation der sogenannte Friedensaktivisten nicht mehr zu halten: Videos der Israelischen Marine belegen, dass die Behauptung, Israelische Soldaten habe auf an Deck schlafende Aktivsten gefeuert, eine Lüge ist. Die Videos zeigen, dass Israelische Spezialkräfte, nachdem sie fünf der sechs Schiffe ohne Widerstand zum Halt gezwungen haben, sich auf der Mavi Marmara abseilen und dort von sogenannten Friedensaktivsten zu Boden geworfen werden, die mit Holz- und Metallstangen und Messern die Soldaten attackieren. Der israelische Journalist Ron Ben-Yishai, der das Geschehen von Bord eines Marineschiffes verfolgte und die teilnehmenden Soldaten interviewte, äußerte gegenüber der österreichischen Tageszeitung Der Standard: „Die Absicht war, Präsenz an Deck zu zeigen, das Schiff zu übernehmen und Richtung Ashdot-Hafen zu steuern. Dadurch waren die Soldaten ein leichtes Ziel für die, die darauf vorbereitet waren. Letztendlich mussten sie schießen, um nicht selbst getötet zu werden.“

Die IHH. Brot für die Welt, Krieg gegen Israel

 Was Israel nicht sah und Medien wie die SZ, die auch nach der Veröffentlichung der Videos noch von „einer internationalen Hilfsaktion für die Menschen im abgeriegelten Gaza-Streifen“  sprechen, nicht sehen wollen, ist das Ziel der Aktivisten und deren Ideologie.

Die IHH, Internationale Humanitäre Hilfsorganisation e.V., die alle Schiffe der Flotte gechartert hatte, geriet schon kurz nach ihrer Gründung in das Visier der Deutschen Staatsanwaltschaft: Die IHH stand im Verdacht, Spendengelder für den Kauf von Waffen und die Unterstützung islamischer Terroristen verwendet zu haben. Nilüfer Narli, Professorin an der Universität Istanbul, zweifelt an den Motiven der IHH und verweist darauf, dass diese die islamistische Hamas im Gazastreifen finanziell unterstützt. Es verwundert also auch nicht, dass die Vorstandmitglieder der IHH in Deutschland allesamt Mitglieder der islamistischen Milli Görüs waren.

In dankenswerter Offenheit plaudern die Mitglieder der IHH aus, dass es ihnen bei der Flotte, die gebrauchte Kleidung und massenhaft abgelaufene Medikamente an Bord führte, nicht um die Hilfe der von der Hamas geknechteten Bevölkerung von Gaza geht, sondern um die Diskreditierung Israels. Ümer Faruk Korkmaz, Vorstandmitglied der türkischen Sektion der IHH, formulierte gegenüber dem Auslandsjournal des ZDF, dass das alleinige Ziel der Flotte gewesen sei, Israel vorzuführen.

Selbstmordattentäter ohne Sprengstoffgürtel

Und dieses Ziel hat die IHH vorbildlich erreicht. Sie hat es erreicht, weil die ideologischen Motive der Islamisten an Bord, vielen Kommentatoren kein Wort wert sind. Die Wenigen, die sich die Mühe machen sich nicht nur in Empörung über die Toten zu ergehen, sondern auch deren Motive zu beleuchten, kommen zu Ergebnissen, die ein düsteres Bild dessen zeichnen, was an Bord der IHH geschah und was in Zukunft möglich sein wird. Die türkischen Zeitungen Vattan und Milliyet veröffentlichten am 2. Juni, dass mindestens drei der Toten vor ihrer Abreise gegenüber Freunden und Verwandten geäußert hatten, dass sie als Märtyrer sterben wollen. Die Toten haben also, als sie Israelische Soldaten angegriffen und einige schwer verletzt haben, bewusst ihren eigenen Tod in Kauf genommen, im Wissen, dass ihr Tod im Kampf gegen Israel und den Westen mehr Wert ist, als jeder Selbstmordattentäter, der sich in einem Kino in die Luft sprengt.

Sympathie und Trauer für die getöteten „Friedensaktivisten“ ist damit kein Ausdruck von Menschenfreundschaft, sondern von dem Unwillen, den islamistischen Kampf gegen Israel zu begreifen.

 Unsere Solidarität gilt deshalb nicht den Toten auf der Mavi Maramara, sondern den verletzten Israelischen Soldaten. Unsere Solidarität gilt gleichfalls nicht der Hamas, sondern jenen Bewohnern des Gazastreifens, denen von der Hamas und andere Tugendterroristen das Leben dort zur Hölle gemacht wird.

Free Gaza from Hamas! Solidarität mit Israel!

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Eine Antwort to “Free Gaza from Hamas!”

  1. sam Says:

    uff, ist das eine wohltat, so einen text zu lesen, nachdem man schon denken musste, die welt drehe verkehrt. eine schande wie die medien sich instrumentalisieren lassen und wie eine sich selbst beluegende linke jeglicher vernunft den ruecken kehrt. ueber diese tragik werden aus historischer perspektive einst vernichtende texte geschrieben werden. es bangt einem nur vor der kommenden zeit, die dazwischen liegt…

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